Pilates for wellbeing

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Pilates for wellbeing

Jeden Tag prasseln auf uns neue schlechte Nachrichten und  erschreckende Bilder aus dem Kriegsgebiet in der Ukraine auf uns nieder. Es ist schwer sich dem zu entziehen und je länger das dauert, desto größer wird für jeden einzelnen die Belastungsprobe.

Ich versuche dabei umso gezielter und bewußter etwas für mich zu tun!

Helfen kann da in jedem Fall Bewegung: körperliche Aktivität stärkt nicht nur die Abwehrkräfte und erhöht das Energieniveau, sondern hebt auch die Laune und hilft bei der Stressbewältigung.

Es gibt viele Möglichkeiten, sich körperlich sportlich zu betätigen. z.B. joggen, spazieren gehen, Radfahren oder Wandern. Auch zu Hause kann man viel für die körperliche Fitness tun: mithilfe eines Crosstrainers, eines Fahrradergometers oder mit platzsparenden Geräten wie Hanteln oder Fitnessbändern.

Ich empfehle natürlich ganzheitliche und effektive Methoden wie Yoga und Pilates! Mit Trainingsvideos kannst Du Dein Training Deinem Rhythmus anpassen, wann immer Du Zeit und Lust dazu hast.

Z.B. bei: www.pilates-yoga-video.de

Aber wie oft man sollte man trainieren?

Das hängt vom Allgemeinbefinden und individuellen Fitnesszustand ab. Bist Du Anfänger, startest Du mit 3 x pro Woche ca. 30 bis 45 Minuten pro Einheit. Bist Du Trainingserfahren, kannst Du 4 x oder öfters pro Woche bis zu 60 Minuten pro Tag trainieren. 

Wichtig ist, dass Deine körperlichen Aktivität sich nicht ins Gegenteil verkehrt und dann zum Beispiel ein erhöhtes Verletzungsrisiko zur Folge hat oder Dein Immunsystem schwächt.

Ein weiteres, ganz großes plus, das sich bereits in der Corona Pandemie bewährt hat: Sport hilft den Kopf frei zu bekommen. Kein Gedankenkarussell mehr, wenn das Gehirn ganz auf die Bewegung konzentriert ist. 

Deshalb bin ich so ein Fan von Pilates und Yoga. Denn hier tragen zwei Faktoren: Konzentration und Atmung ganz wesentlich dazu bei präsent zu sein, sich auf das einzulassen, was gerade passiert, sowohl innerlich, als auch äußerlich!

Dann kommen noch die biochemischen Reaktionen auf den Sport dazu:

Im Körper werden vermehrt Glückshormone ausgeschüttet. Deshalb fühlen wir uns nach einem wohldosierten Trainingsprogramm so wohl.

Und immer dann, wenn Du Dich gestresst fühlst, pack´ Deine Matte aus und übe, geh´ in die Natur zum Walken oder betätige Dich sportlich auf eine andere Art und Weise.Durch Sport wird die Freisetzung von Stresshormonen wie Cortisol reduziert. 

All diese Effekte können in Krisenzeiten helfen Stress und psychischen Belastungen entgegenzuwirken.

Viel Freude beim Üben!

Deine Andrea